Sonnenschutz

Sonnenlicht macht gute Laune. Es regt darüber hinaus die körpereigene Bildung von Vitamin D an, das besonders für unsere Knochen wichtig ist. Das sollte aber kein Grund sein, im Sommer am Sonnenschutz zu sparen.

 

Jeder Sonnenbrand erhöht die Gefahr, im Laufe des Lebens an Hautkrebs zu erkranken. Heute weiß man, dass die in der Kindheit und Jugend erworbenen Sonnenschäden maßgeblich mitverantwortlich sind für das spätere Entstehen von Hautkrebs.

 

Um den Körper vor der Sonne zu schützen, gilt es neben dem zeitlich begrenzten Aufenthalt in der prallen Sonne den Kopf möglichst mit einem Hut und die Augen mit einer Sonnenbrille zu schützen. Die Haut sollte möglichst mit Kleidung bedeckt sein. Bei der Wahl des Sonnenschutzmittels für die Haut sollte je nach Hauttyp mindestens ein Produkt mit Lichtschutzfaktor 20, bei Kindern mindestens 30, gewählt werden.

 

Besonders wichtig ist es, dass genügend Sonnenschutzmittel aufgetragen wird. Nur so kann es die Haut schützen. Der Apotheker weiß auch bei speziellen Hautbedürfnissen Rat und gibt Tipps zum individuellen Sonnenschutz. Besonders Menschen, deren Haut aufgrund der Einnahme bestimmter Medikamente sehr lichtempfindlich ist, sollten sich beraten lassen.

 

Nach dem Aufenthalt in der Sonne ist die Pflege der Haut mit geeigneten After-Sun Produkten empfehlenswert. Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Sonnenbrand, muss bis zur Abheilung die Sonne gemieden werden. Ist die Haut nur leicht gerötet, helfen kalte, feuchte Umschläge. Es stehen auch Arzneimittel für die Behandlung der betroffenen Haut zur Verfügung. Leichte, wasserhaltige Lotionen, Cremes oder Gele sind am besten geeignet. Welches Arzneimittel bei der großen Auswahl für die persönlichen Bedürfnisse am besten geeignet ist, erfährt man in der Apotheke.

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