Niedriger Blutdruck

Bei zu niedrigem Blutdruck schafft es der Körper nicht, das Blut ausreichend im Körper zu verteilen. Insbesondere betroffen ist der Kopf. Beim Versuch des Körpers dies zu regulieren treten Beschwerden auf wie Schwindel, Schwäche, Herzklopfen oder Flimmern vor den Augen. Typischerweise kommt es zu Problemen, wenn man aus dem Liegen schnell aufsteht. Normalerweise passt der Körper den Blutdruck sofort an, so dass in der aufrechten Position alle Organe mit Blut versorgt sind. Passiert das nicht, kommt es zum Schwindelgefühl.

 

Die Ursachen eines zu niedrigen Blutdrucks können unterschiedlich sein und sollten medizinisch abgeklärt werden, wenn Beschwerden häufig oder besonders heftig auftreten. Aber wer rundum gesund ist, kann den Kreislaufbeschwerden im Alltag mit einfachen Maßnahmen entgegenwirken. Das beginnt beim morgendlichen Aufstehen. Am besten Sie stehen langsam auf und schließen eine morgendliche Wechseldusche an, um den Kreislauf anzuregen. Wer am Tag viel sitzt, kann den Kreislauf durch einen Spaziergang an der frischen Luft am Abend anregen und stärken. Allgemein sind Sport und Bewegung hilfreich. Das regt nicht nur den Blutdruck an, sondern kräftigt auch die Venen, damit das Blut nicht in den Beinen „versackt“.

 

Bei niedrigem Blutdruck können kurzfristig Coffein-haltige Getränke helfen, die Beschwerden zu lindern. Ältere Menschen sollten immer darauf achten, ausreichend Flüssigkeit zu trinken, damit der Kreislauf stabil bleibt. Es stehen auch apothekenpflichtige Arzneimittel, sogenannte „Kreislauftropfen“, gegen niedrigen Blutdruck zur Verfügung. Auf diese Art können Kreislaufbeschwerden kurzfristig gebessert werden. Die Apotheke berät Sie dazu gerne.

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