Mundgeruch

Was hilft gegen Mundgeruch?

Mundgeruch und schlechter Atem sind für den Betroffenen und sein Umfeld nicht engenehm.
Meist liegt das Problem im Mund selbst:
verminderter Speichelfluss, falsche Mundhygiene oder bestimmte Speisen oder Getränke könen zu Mundgeruch führen.
Oft helfen daher schon einfache Maßnahmen gegen schlechten Atem.

Ein wichtiger Faktor für ein gutes Mundklima ist der Speichel.
Er reinigt unseren Mund ständig und hilft so, geruchsintensive Zersetzungsprodukte zu vermeiden.
Ein trockener Mund fördert daher schlechte Gerüche.
Im Alter kann die Speichelproduktion abnehmen und es kommt häufiger zu Mundgeruch.
Für eine gute Speichelproduktion ist hilfreich, ausreichend zu trinken.
Außerdem ist es besonders auf die Mundhygiene zu achten.
Regelmäßiges Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume erhält nicht nur Zähne und Zahnfleisch gesund, sondern beugt auch Mundgeruch vor.

Gegen Mundgeruch helfen zusätzlich auch Mundwässer oder Kaugummis, die den Atem mit ätherischen Ölen erfrischen oder das Bakterienwachstum hemmen.
In der Apotheke gibt es antsprechende Produkte, beispielsweise mit dem Inhaltsstoff Zink.
Wer natürliche ätherische Öle oder Pflanzenstoffe bevorzugt findet dort ebenfalls verschiedene Produkte für besseren Atem.
Lassen Sie sich dazu auf jeden Fall von Ihrem Apotheker beraten.

Bestimmte lebensmittel wie Knoblauch, Zwiebel oder Bärlauch führen nach Verzehr zu schlechtem Atem.
Dieser lässt sich dur Zähneputzen, Mundspülungen oder Kaugummikauen direkt nach dem Essen zwar verbessern.
Aber es entstehen im Körper geruchsintensive Stoffwechselprodukte, die über die Atemluft und die Haut auch noch länger auffallen.
Wer das nicht mag, muss den Genuss dieser Lebensmittel einschränken.
Gekocht sind die häufig auch weniger geruchsintensiv.

Wer dauerhaft unter schlechtem Atem leidet und dazu noch andere Symptome auftreten, sonnte einen Arzt aufsuchen.