WUNDEN

Alltagswunden erkennen und richtig behandeln!




Alltagswunden sind kleine, oberflächliche Wunden wie z.B. Riss-, Kratz- und Schürfwunden, die schnell passieren können.

Risswunden
zieht man sich z.B. häufig beim Heimwerken zu oder wenn man an Autos,
Motor- oder Fahrrädern schraubt und mit dem Werkzeug ausrutscht.


Kratzwunden
können schnell z.B. bei Gartenarbeiten oder beim Spielen mit dem geliebten Haustier entstehen.

Schürfwunden
entstehen z.B. beim Fußball oder bei Stürzen vom Fahrrad oder Skateboard.

Die Reinigungsphase des Wundheilungsprozesses sorgt dafür,
dass Keime aus der Wunde herausgespült werden.
Ist der Wundheilungsprozess gestört oder die Keimbelastung sehr hoch,
kann es zu einer Wundinfektion kommen.
Typische Symptome dafür sind:

- Rötung und Schwellung
- Überwärmung
- Zunehmende Schmerzen
- Funktionseinschränkung der betroffenen Gliedmaßen


Kleine, oberflächliche infizierte Alltagswunden kann man gut selbst  behandeln.


Halten die Symptome der Infektion mehrere Tage an, sollte die Wunde einem Arzt gezeigt werden. 

Kleine Alltagswunden einfach an der Luft trocknen und heilen lassen.


          Hydro-Gel                                                 Fettsalbe
> Wunde kann ,,atmen"                            > Verschließt die Wunde
> Sekret flißt ab                                       > Verursacht Sekretstau
> Befeuchtet trockene Wunden                  > Austritt von Wundflüssigkeit wird blockiert



Versorgung von Altagswunden /Checkliste:

- Wunde reinigen!

- Wundheilpräparat auf Hydro-Gel-Basis wählen!

- Nur bnei Bedarf abdecken!

- Keine Fettsalben bei offenen Wunden verwenden!